Speedmaster: Neues Werk im Industrie- und Gewerbepark Endsee

Speedmaster ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Aufgrund des anhaltenden Wachstums, vor allem auch auf dem deutschen Markt, und um die Liefertreue für die Kunden garantieren zu können, hat man sich für die Errichtung eines zusätzlichen Produktionsstandortes entschieden.

Am 27. Februar 2012 fand  der Spatenstich für die 1. Ausbaustufe eines Firmen- und Produktionsgebäudes auf dem 21.000 m² großen Firmengelände im Industrie- und Gewerbepark Endsee statt. Pünktlich am 3. September 2012 wurde mit der Produktion der Möbelteile begonnen.

Ein wesentlicher Faktor für den reibungslosen Start der Produktion ist die Tatsache, dass das Konzept bzw. das System der Möbelteilefertigung in Österreich kontinuierlich gewachsen und ständig verbessert wurde und nun von Beginn an im neuen Werk in Deutschland umgesetzt werden kann.

Rund 30 Mitarbeiter, vorwiegend qualifizierte Fachkräfte für die Steuerung der Produktions-anlagen, sind im neuen Werk im Einsatz. Die Belegschaft soll längerfristig und systematisch um jährlich etwa zwanzig auf insgesamt 120 Beschäftigte und einen vollen Dreischicht-Betrieb erweitert werden.

Wesentliche Faktoren für die Standortentscheidung war die hervorragende Verkehrsanbindung des Gewerbe-/Industrieparks Endsee und die zentrale Lage an der Nord-Süd-Magistrale A7 zwischen den Bundesautobahnen A3  und A6. Dadurch ist Speedmaster näher bei den Kunden in Mittel- und Norddeutschland.

Mit dem neuen Werk hat Speedmaster auch in Zukunft ausreichend Kapazität, um die Schreiner weiterhin bestmöglich bedienen zu können.

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Mit diesem Konzept hat Speedmaster im Jahr 2001 als Erster in diesem neuen Geschäftsfeld die Möbelteileproduktion gestartet.

Gerade für kleinere Schreinereibetriebe ist es nicht einfach, in die meist teuren Spezialmaschinen und das dazu notwendige Fachpersonal zu investieren, vor allem wenn die Auftragslage nicht immer genau abschätzbar ist. Auch Verschnitt oder nicht weiter verwertbare Materialreste kommen den Handwerker teuer. Für viele Schreiner ist es vor allem schwierig, Kleinstaufträge wirtschaftlich positiv abzuwickeln.

Genau aus dieser Problematik heraus entstand in den 90er Jahren die Geschäftsidee der Tischlerei Schweiger. 2001 wurde schließlich unter dem Namen „SPEEDMASTER“ eine neue Möbelteileproduktion Ried im Traunkreis, Oberösterreich errichtet.

Gemeinsam mit den Kunden wurden die Anforderungen an eine moderne Möbelteilefertigung entwickelt und ständig verbessert. Mittlerweile vertrauen bereits über 8.000 Fachbetriebe in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz auf die hervorragende Partnerschaft mit Speedmaster und bekommen Spitzenqualität auf allen Ebenen.

War es vor zehn Jahren noch fast undenkbar, Möbelteile online zu konfigurieren, so ist die Plattform  Internet heute nicht mehr wegzudenken.

Die Tischler konnten sich laut einer damals durchgeführten Umfrage von Anfang an gut vorstellen, Möbelteile von guter Qualität und bei rascher Lieferzeit zuzukaufen. Das Ganze über das Internet abzuwickeln, war jedoch für die meisten nicht denkbar. Für Speedmaster war trotzdem damals schon klar, dass die Plattform Internet für die Idee essentiell sei. Bereits kurze Zeit später stellte sich das Konzept als absolut richtig heraus.

Mittlerweile werden 80 Prozent der Bestellungen über das Internet getätigt. Erst durch den Online-Shop im Internet ist es möglich geworden, diese vielen kleinen Aufträge effizient abzuwickeln. Durch die Internet-Plattform hat Speedmaster eine Durchgängigkeit geschafft, bei der mit Eingabe der Bestellung durch den Kunden bereits sämtliche Arbeitsschritte ausgeführt sind. So werden automatisch alle Produktionsdaten erstellt, Bestellungen bei Zulieferbetrieben (Beschläge etc.) ausgelöst und sämtliche kaufmännischen Papiere und Distributionsdaten auf Knopfdruck fertig gestellt.